Team

 

Fides Crosberger blickt ruhig und leicht lächelnd in die Kamera. Sie trägt ein dunkelblaues Oberteil, im Hintergrund ist eine holzverkleidete Wand zu sehen.Ich bin Fides Crosberger und seit über einem Jahr interne Referatsleitung. Seit 2018 habe ich infolge eines Unfalls einen inkompletten Querschnitt. In meiner Arbeit ist mir besonders wichtig, dass Studierende mit Behinderungen sichtbar sind, ernst genommen werden und konkrete Unterstützung erfahren. Ich kümmere mich unter anderem um den Instagram-Account und bin regelmäßig beim Runden Tisch Inklusion vertreten, einem hochschulinternen Inklusionsgremium der Ruhr-Universität Bochum, in dem über Bedarfe, Strukturen und Verbesserungsmöglichkeiten rund um Inklusion gesprochen wird. Ein persönliches Ziel meiner Arbeit ist es, nicht nur auf akute Probleme zu reagieren, sondern langfristig dazu beizutragen, dass Inklusion an der RUB nachhaltig verbessert wird. Studierende mit Behinderungen sollen in Zukunft bessere Studienbedingungen vorfinden als sie aktuell noch üblich sind, auch dann, wenn wir selbst längst nicht mehr an der Universität sind. Der Austausch mit anderen Betroffenen, Vernetzung innerhalb und außerhalb der Universität sowie strukturelle Inklusionsarbeit sind für mich zentrale Bestandteile dieser Arbeit.


Francisco sitzt an einem Tisch im Außenbereich eines Cafés. Er hat lange, dunkle Haare und lächelt in die Kamera, während er seinen Kopf mit einer Hand abstützt. Im Hintergrund sind weitere Sitzplätze und Menschen zu sehen.Für alle, die mich noch nicht kennen:
Ich heiße Francisco Huber, bin 22 Jahre alt und studiere Wirtschaft und Politik Ostasiens.
Ich bin seit Oktober 2024 Mitglied des Referats und freue mich sehr darauf, euch auch in den kommenden Semestern zu unterstützen, sei es in der Sprechstunde, bei Community-Treffen oder bei anderen Events und Projekten, die wir gemeinsam für euch umsetzen. In meiner Arbeit ist mir besonders wichtig, Projekte zu realisieren, die Awareness schaffen.

 

 

Bucky ist frontal vor neutralem Hintergrund porträtiert. Sie hat schulterlanges, lockiges braunes Haar, braune Augen und trägt ein Septum-Piercing. Sie blickt ruhig und ernst in die Kamera.

Ich bin Bucky, 35 Jahre alt und studiere Psychologie. Seit diesem Semester bin ich Teil des Referats für Menschen mit Behinderungen und sonstigen Beeinträchtigungen. Ich lebe seit vielen Jahren mit psychischen Erkrankungen und weiß aus eigener Erfahrung, wie herausfordernd und gleichzeitig unsichtbar Beeinträchtigungen im Studienalltag sein können. Besonders wichtig ist mir die Entstigmatisierung von Behinderung und psychischen und chronischen Erkrankungen. In einem früheren Podcast-Projekt zu Sexualität und Mental Health habe ich mit unterschiedlichen Menschen über ihre Erfahrungen gesprochen, um Scham abzubauen und Stigma zu bekämpfen. Diese Arbeit möchte ich im Referat weiterführen: Studierenden eine Stimme geben, Geschichten sichtbar machen und zeigen, dass niemand mit seinen Herausforderungen allein ist.
Als Teil des Referats vertrete ich unsere Perspektive unter anderem am „Runden Tisch Inklusion“ der Universität und setze mich dafür ein, Unterstützungsangebote transparenter und zugänglicher zu machen. Mein Ziel ist es, dazu beizutragen, dass Studium und Uni-Leben für alle nicht nur machbar, sondern auch lebenswert sind.

Nicole steht vor einem Spiegel und macht ein Selfie mit dem Smartphone. Sie trägt ein schwarzes ärmelloses Kleid und hält mit der freien Hand ein Peace-Zeichen. Im Hintergrund ist ein heller Innenraum mit Treppe zu sehen.

Guess who’s back, back again, Nicole’s back, tell a friend! Ich bin Nicole, 25 Jahre jung und studiere IT-Sicherheit an der Ruhr-Universität Bochum. Nachdem ich im Sommer mit meinem Start-up im Silicon Valley war, habe ich jetzt endlich meine Bachelorarbeit durch und belege aktuell die letzten Wahlpflichtkurse. Daher habe ich auch wieder mehr Zeit, meine Arbeit im Referat fortzusetzen und freue mich, euch wiederzusehen. Wie bisher auch, werde ich mich vermutlich um viele der technischen Dinge kümmern, aber es gibt auch noch andere Herzensprojekte von mir, bleibt also gespannt, was noch kommen wird. Wie immer hoffe ich durch meine Arbeit den anderen etwas den Rücken freizuhalten, sodass sich jeder auf die Bereiche konzentrieren kann, die jedem am besten liegen. Ich hoffe auch, dass ich meine bisherigen Erfahrungen aus der Hochschulpolitik und dem Referat sinnvoll einbringen kann. Ich freue mich aufs Wiedersehen!