Zum Inhalt springen

behindert-an-der-rub.de

  • Startseite
  • Events
  • Instagram Feed
  • Team
    • Ehemalige und Ehrenmitglieder
  • Ordnungen
  • Protokolle
  • Ressourcen
  • Kontakt
  • Protokolle

Instagram Feed

behindert_an_der_rub

des @astarub an der @ruhrunibochum
Sprechzeiten persönlich in SH 0/16 nach Terminabsprache
Kontakt: ar-mbsb@rub.de oder via DM

Ich bin Fides Crosberger und seit über einem Jahr Ich bin Fides Crosberger und seit über einem Jahr interne Referatsleitung. Seit 2018 habe ich infolge eines Unfalls einen inkompletten Querschnitt.

In meiner Arbeit ist mir besonders wichtig, dass Studierende mit Behinderungen sichtbar sind, ernst genommen werden und konkrete Unterstützung erfahren. Ich kümmere mich unter anderem um den Instagram-Account und bin regelmäßig beim Runden Tisch Inklusion vertreten, einem hochschulinternen Inklusionsgremium der Ruhr-Universität Bochum, in dem über Bedarfe, Strukturen und Verbesserungsmöglichkeiten rund um Inklusion gesprochen wird.

Ein persönliches Ziel meiner Arbeit ist es, nicht nur auf akute Probleme zu reagieren, sondern langfristig dazu beizutragen, dass Inklusion an der RUB nachhaltig verbessert wird. Studierende mit Behinderungen sollen in Zukunft bessere Studienbedingungen vorfinden als sie aktuell noch üblich sind, auch dann, wenn wir selbst längst nicht mehr an der Universität sind.

Der Austausch mit anderen Betroffenen, Vernetzung innerhalb und außerhalb der Universität sowie strukturelle Inklusionsarbeit sind für mich zentrale Bestandteile dieser Arbeit.

!B (Alternativtext vorhanden)
Guess who's back, back again, Nicole's back, tell Guess who's back, back again, Nicole's back, tell a friend!

Ich bin Nicole, 25 Jahre jung und studiere IT-Sicherheit an der Ruhr-Universität Bochum. Nachdem ich im Sommer mit meinem Start-up im Silicon Valley war, habe ich jetzt endlich meine Bachelorarbeit durch und belege aktuell die letzten Wahlpflichtkurse. Daher habe ich auch wieder mehr Zeit, meine Arbeit im Referat fortzusetzen und freue mich, euch wiederzusehen.

Wie bisher auch, werde ich mich vermutlich um viele der technischen Dinge kümmern, aber es gibt auch noch andere Herzensprojekte von mir, bleibt also gespannt, was noch kommen wird.

Wie immer hoffe ich durch meine Arbeit den anderen etwas den Rücken freizuhalten, sodass sich jeder auf die Bereiche konzentrieren kann, die jedem am besten liegen. Ich hoffe auch, dass ich meine bisherigen Erfahrungen aus der Hochschulpolitik und dem Referat sinnvoll einbringen kann.

Ich freue mich aufs Wiedersehen!

!B (Alternativtext)
Ich bin Bucky, 35 Jahre alt und studiere Psycholog Ich bin Bucky, 35 Jahre alt und studiere Psychologie. Seit diesem Semester bin ich Teil des Referats für Menschen mit Behinderungen und sonstigen Beeinträchtigungen.

Ich lebe seit vielen Jahren mit psychischen Erkrankungen und weiß aus eigener Erfahrung, wie herausfordernd und gleichzeitig unsichtbar Beeinträchtigungen im Studienalltag sein können. Besonders wichtig ist mir die Entstigmatisierung von Behinderung und psychischen und chronischen Erkrankungen.

In einem früheren Podcast-Projekt zu Sexualität und Mental Health habe ich mit unterschiedlichen Menschen über ihre Erfahrungen gesprochen, um Scham abzubauen und Stigma zu bekämpfen.

Diese Arbeit möchte ich im Referat weiterführen: Studierenden eine Stimme geben, Geschichten sichtbar machen und zeigen, dass niemand mit seinen Herausforderungen allein ist.

Als Teil des Referats vertrete ich unsere Perspektive unter anderem am „Runden Tisch Inklusion“ der Universität und setze mich dafür ein, Unterstützungsangebote transparenter und zugänglicher zu machen. 

Mein Ziel ist es, dazu beizutragen, dass Studium und Uni-Leben für alle nicht nur machbar, sondern auch lebenswert sind.

!B (Alternativtext vorhanden)
Für alle, die mich noch nicht kennen: Ich heiße Fr Für alle, die mich noch nicht kennen:
Ich heiße Francisco Huber, bin 22 Jahre alt und studiere Wirtschaft und Politik Ostasiens.

Ich bin seit Oktober 2024 Mitglied des Referats und freue mich sehr darauf, euch auch in den kommenden Semestern zu unterstützen, sei es in der Sprechstunde, bei Community-Treffen oder bei anderen Events und Projekten, die wir gemeinsam für euch umsetzen.

In meiner Arbeit ist mir besonders wichtig, Projekte zu realisieren, die Awareness schaffen.

!B (Alternativtext vorhanden)
Ein kleiner Rückblick auf unser Community-Treffen Ein kleiner Rückblick auf unser Community-Treffen im Januar 🤍

Aufgrund von Uni-Alltag und dem Ende der Vorlesungszeit kommen wir erst jetzt dazu, davon zu berichten. Uns war es aber wichtig, diesen Austausch noch zu teilen.

Bei diesem Treffen hat uns Hannah Kröll besucht. Hannah ist Doktorandin an der Uni Duisburg-Essen und promoviert im Bereich Soziologie zu Diskriminierungserfahrungen. Mit ihr stehen wir schon länger im Austausch.
Hannah war bereits im Sommersemester 2025 bei einem unserer Community-Treffen dabei. Damals entstand ein sehr organischer Austausch zu ihrem Forschungsthema. Für das Treffen im Januar ist sie erneut dazugekommen, um in der Gruppe gezielt weiteren Input für ihren Forschungsgegenstand zu sammeln.

Der Austausch fand im Rahmen eines gemeinsamen Gesprächs statt, in dem Erfahrungen, Perspektiven und Gedanken zu Hannahs Fragen geteilt wurden. Hannah konnte daraus wertvolle Impulse für ihre weitere Arbeit mitnehmen.

Wir haben uns dafür viel Zeit genommen und auch nach dem offiziellen Teil noch lange weitergeredet. Der Austausch war offen, intensiv und für alle Beteiligten sehr bereichernd.

Vielen Dank an Hannah und an alle, die dabei waren und ihre Erfahrungen geteilt haben.

Hannah hat außerdem angeregt, im April erneut zum Community-Treffen dazuzukommen und einen Einblick in ihre bisherigen Ergebnisse zu geben. Wir freuen uns auf den weiteren Austausch!

!B (Alternativtext vorhanden)

#rub #ruhrunibochum #asta
#behindert #behinderung
Unser Community-Treffen am 11. Dezember Vergangen Unser Community-Treffen am 11. Dezember

Vergangene Woche Montag hatten wir wieder ein Community-Treffen und es war eine warme und schöne Runde. Wir haben uns sehr über neue Gesichter gefreut und darüber, auch vertraute Menschen wiederzusehen. Es tut gut zu hören, wenn Besucherinnen und Besucher sagen, dass sie das Gefühl haben, endlich einen Raum gefunden zu haben, den sie früher selbst gebraucht hätten. Für uns ist genau das der Kern unserer Treffen: ein sicherer Ort, um sich auszutauschen, verstanden zu werden und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Alle von euch sind jederzeit willkommen, ganz ohne Verpflichtung und mit genau dem Maß an Zeit und Energie, das ihr mitbringt. Und falls ihr euch fragt, ob ihr hier richtig seid: Wenn ihr euch selbst als behindert oder chronisch krank seht oder wenn ihr mit psychischen oder körperlichen Einschränkungen lebt, dann gehört ihr dazu. Diagnosen müsst ihr nicht mitbringen, eure eigene Einschätzung reicht vollkommen aus.

Wir freuen uns, wenn ihr beim nächsten Mal dabei seid 🥰

!B (Alternativtext vorhanden)

#rub #ruhrunibochum #asta
#behindert #behinderung #inklusion #handicap  #rollstuhl #disability #disabled #wheelchair #inklusionschaffenwir  #teilhabe #chronicillness #mentalillness #kämpferherzen #neurodiversität #diversität #inklusivebildung
Was oft als Vorteil gepriesen wird: freie Zeiteint Was oft als Vorteil gepriesen wird: freie Zeiteinteilung, selbstständiges Arbeiten, wenig Struktur, kann für Studierende mit psychischen Erkrankungen, ADHS, Autismus oder anderen chronischen Belastungen zum echten Problem werden.

Ohne klare Abläufe, Orientierung und verlässliche Strukturen fühlen sich viele verloren, überfordert und alleingelassen.

Das Zitat zeigt, wie dringend notwendig barrierefreie Studienbedingungen sind, nicht nur baulich, sondern vor allem strukturell, organisatorisch und sozial.

Wenn du dich darin wiedererkennst: Du bist nicht allein 🫂

!B (Alternativtext vorhanden)

#rub #ruhrunibochum #asta
#behindert #behinderung #inklusion #handicap  #rollstuhl #disability #disabled #wheelchair #inklusionschaffenwir  #teilhabe #chronicillness #mentalillness #kämpferherzen #neurodiversität #diversität #inklusivebildung
Dieses Zitat bringt auf den Punkt, was viele neuro Dieses Zitat bringt auf den Punkt, was viele neurodivergente Menschen tagtäglich erleben: Nicht die Neurodivergenz selbst ist das Problem, sondern der gesellschaftliche Blick darauf. Die Barrieren entstehen oft erst durch Vorurteile, Unverständnis und fehlende Anpassung im System.

Lasst uns gemeinsam ein Bewusstsein dafür schaffen, dass Vielfalt im Denken kein Makel, sondern eine Stärke ist, wenn man Menschen einfach sein lässt, wie sie sind.

💬 Was bedeutet Neurodivergenz für dich? Schreib’s in die Kommentare.

!B (Alternativtext vorhanden)

#rub #ruhrunibochum #asta
#behindert #behinderung #inklusion #handicap  #rollstuhl #disability #disabled #wheelchair #inklusionschaffenwir  #teilhabe #chronicillness #mentalillness #kämpferherzen #neurodiversität #diversität #inklusivebildung
Ein System, das Studierende mit Behinderung scheit Ein System, das Studierende mit Behinderung scheitern lässt, nicht an ihrer Behinderung, sondern an struktureller Ausgrenzung.

Dieser Erfahrungsbericht zeigt eindrücklich, wie leistungsbezogene Normen und mangelnde Barrierefreiheit im Studium internalisierte Selbstzweifel verstärken können.
Dabei liegt das Problem nicht bei den Betroffenen, sondern bei einem System, das sie nicht mitdenkt.

Wir posten weiterhin solche Zitate, um die Perspektiven von Studierenden mit Behinderung sichtbar zu machen und auf Ableismus im Hochschulalltag aufmerksam zu machen.

💬 Du möchtest selbst etwas teilen? Schreib uns gerne anonym per Mail an ar-mbsb@rub.de oder via Instagram-DM an @behindert_an_der_rub.

!B (Alternativtext vorhanden)

#rub #ruhrunibochum #asta
#behindert #behinderung #inklusion #handicap  #rollstuhl #disability #disabled #wheelchair #inklusionschaffenwir  #teilhabe #chronicillness #mentalillness #kämpferherzen #neurodiversität #diversität #inklusivebildung
Die klassische Bestimmungsübung in manchen Studien Die klassische Bestimmungsübung in manchen Studiengängen ist für viele selbstverständlich. Doch für Studierende mit Sehbeeinträchtigung oder Autismus kann sie zur unüberwindbaren Hürde werden, weil das Format auf visuelle Details, spontanes Reagieren oder Reizverarbeitung ausgelegt ist. Das ist weder inklusiv noch fair.

Unsere Forderung:
Es braucht alternative, gleichwertige Prüfungsformate, nicht als Ausnahme, sondern als reguläre Option. Prüfungsformate müssen für alle zugänglich sein, nicht nur für die Mehrheit.

Dieses Zitat wurde uns von einem Studi aus unserer Community zugeschickt. Danke fürs Teilen deiner Perspektive! 

!B (Alternativtext vorhanden)

#rub #ruhrunibochum #asta
#behindert #behinderung #inklusion #handicap  #rollstuhl #disability #disabled #wheelchair #inklusionschaffenwir  #teilhabe #chronicillness #mentalillness #kämpferherzen #neurodiversität #diversität #inklusivebildung
Diese Erfahrung hat uns ein Studi anonym zugeschic Diese Erfahrung hat uns ein Studi anonym zugeschickt. Sie ist leider kein Einzelfall.

Gerade für behinderte und chronisch kranke Studierende kann mangelnde Begleitung durch Betreuende schnell zur unüberwindbaren Hürde werden. Denn Barrieren entstehen nicht nur durch bauliche oder organisatorische Einschränkungen, sondern auch durch fehlende Kommunikation, mangelndes Verständnis oder schlicht durch Nichterreichbarkeit.

 Was es braucht:
➡️ verlässliche, zugängliche Betreuung
➡️ Schulungen und Sensibilisierung für Lehrende
➡️ klarere Strukturen bei Abschlussarbeiten
➡️ Räume, in denen Studierende sich bei Problemen sicher melden können

Es reicht nicht, dass Betreuung irgendwie stattfindet. Sie muss auch tragfähig sein: gerade wenn Studierende auf Unterstützung angewiesen sind.

!B (Alternativtext vorhanden)

#rub #ruhrunibochum #asta
#behindert #behinderung #inklusion #handicap  #rollstuhl #disability #disabled #wheelchair #inklusionschaffenwir  #teilhabe #chronicillness #mentalillness #kämpferherzen #neurodiversität #diversität #inklusivebildung
Klare Kommunikation ist kein Bonus: sie ist essenz Klare Kommunikation ist kein Bonus: sie ist essenziell.
Gerade neurodivergente Studierende sind auf verlässliche Informationen angewiesen, z. B. bei der Themenabsprache für Haus- oder Abschlussarbeiten. Wenn Rückmeldungen ausbleiben oder uneindeutig sind, entstehen Unsicherheiten, Planungsstress  und am Ende Nachteile, die vermeidbar wären.

Das Zitat stammt von einem betroffenen Studi und zeigt: Verlässlichkeit und Transparenz sind keine Extrawünsche, sie sind Grundvoraussetzungen für faire Teilhabe.

Wir fordern:
➡️ Verbindliche Rückmeldefristen
➡️ Sensibilisierung von Lehrenden für neurodivergente Bedarfe
➡️ Strukturen, die Planungssicherheit ermöglichen – z. B. schriftliche Festhaltung von Themenvereinbarungen oder Zwischenfeedbacks.

Nur durch solche Maßnahmen wird echte Barrierefreiheit im Studienalltag möglich.

!B (Alternativtext vorhanden)

#rub #ruhrunibochum #asta
#behindert #behinderung #inklusion #handicap  #rollstuhl #disability #disabled #wheelchair #inklusionschaffenwir  #teilhabe #chronicillness #mentalillness #kämpferherzen #neurodiversität #diversität #inklusivebildung
Für viele Menschen mit Behinderung verläuft der Bi Für viele Menschen mit Behinderung verläuft der Bildungsweg nicht "geradlinig". Manchmal ist ein Bachelorabschluss genau der richtige Schritt und auch ein vollständiger. Trotzdem entsteht häufig Druck: sich erklären zu müssen, warum es "nur" der Bachelor ist.

Diese Rechtfertigung ist nicht nur unnötig – sie ist ein Ausdruck mangelnder Inklusion.
Das Zitat stammt von einem betroffenen Studi und macht deutlich:
Ein nicht-standardisierter Weg ist nicht weniger wert.
Was wir brauchen, ist mehr Anerkennung für vielfältige Bildungsbiografien.

!B (Alternativtext vorhanden) 

#rub #ruhrunibochum #asta
#behindert #behinderung #inklusion #handicap  #rollstuhl #disability #disabled #wheelchair #inklusionschaffenwir  #teilhabe #chronicillness #mentalillness #kämpferherzen #neurodiversität #diversität #inklusivebildung
Nicht jeder Bildungsweg verläuft gerade. Und das m Nicht jeder Bildungsweg verläuft gerade. Und das muss er auch nicht. Gerade für Studierende mit Behinderung ist es oft notwendig, Entscheidungen zu treffen, die nicht dem klassischen Bild von Studium ➡️ Master ➡️ Beruf folgen. Diese Wege sind nicht weniger wert, sie sind genauso berechtigt, genauso anstrengend und genauso zielgerichtet. Was wir brauchen, ist eine Studienkultur, die Vielfalt von Studienverläufen nicht hinterfragt, sondern aktiv unterstützt.
Das Zitat wurde uns von einem Studi zugeschickt.

!B (Alternativtext vorhanden)

#rub #ruhrunibochum #asta
#behindert #behinderung #inklusion #handicap  #rollstuhl #disability #disabled #wheelchair #inklusionschaffenwir  #teilhabe #chronicillness #mentalillness #kämpferherzen #neurodiversität #diversität #inklusivebildung
Barrierefreiheit endet nicht bei der reinen Option Barrierefreiheit endet nicht bei der reinen Option zur Wahl. Sie beginnt bei der echten, gleichwertigen Umsetzbarkeit dieser Optionen.

Wenn alternative Wege im Studium (z. B. andere Software, Prüfungsformate oder Lernmethoden) zwar angeboten, aber nicht betreut oder unterstützt werden, entsteht für viele neurodivergente oder chronisch kranke Studierende eine neue Hürde: Selbstorganisation.

Für viele neurodivergente Menschen kann fehlende Struktur oder Begleitung bedeuten, dass der alternative Weg gar nicht gangbar ist, obwohl er auf dem Papier „inklusive“ wäre.

Wir fordern:

• Verlässliche Betreuung auch bei alternativen Lösungen

• Strukturelle Sensibilität für neurodivergente Studienbedarfe

• Keine Barrieren durch vermeintliche Freiheit

Dieses Zitat wurde uns anonym von einem Studi zugeschickt, der von strukturellen Hürden im Studium berichtet.

!B (Alternativtext vorhanden)

#rub #ruhrunibochum #asta
#behindert #behinderung #inklusion #handicap  #rollstuhl #disability #disabled #wheelchair #inklusionschaffenwir  #teilhabe #chronicillness #mentalillness #kämpferherzen #neurodiversität #diversität #inklusivebildung
Wer studieren möchte, sollte nicht an seiner gesun Wer studieren möchte, sollte nicht an seiner gesundheitlichen Situation oder Wohnlage scheitern. Doch gerade für chronisch kranke oder behinderte Menschen bedeutet ein Umzug oft eine enorme Belastung: organisatorisch, finanziell, gesundheitlich.

Viele Masterprogramme sind regional gebunden  und barrierearme Angebote rar. So wird Bildungschancengleichheit zur Frage der Belastbarkeit.

Wir fordern:

• mehr hybride & digitale Studiengänge,

• flexiblere Studienorganisation,

• bundesweite Zugänglichkeit zu inklusiven Bildungswegen.

Bildung darf nicht exklusiv sein, sondern muss sich an den Lebensrealitäten aller Menschen orientieren.

#rub #ruhrunibochum #asta
#behindert #behinderung #inklusion #handicap  #rollstuhl #disability #disabled #wheelchair #inklusionschaffenwir  #teilhabe #chronicillness #mentalillness #kämpferherzen #neurodiversität #diversität #inklusivebildung
Studieren mit chronischen Schmerzen bedeutet oft, Studieren mit chronischen Schmerzen bedeutet oft, Alltägliches vorausplanen zu müssen – wie z. B. Zugang zu heißem Wasser. Was für viele selbstverständlich ist, kann für andere darüber entscheiden, ob sie überhaupt zur Uni kommen können.

Barrierefreiheit fängt bei den kleinen Dingen an. Wo gibt es heiße Wasserquellen auf dem Campus? Warum sind sie nicht besser kommuniziert oder zugänglicher gemacht worden?

Es braucht mehr Sensibilität für solche „unsichtbaren“ Hürden im Hochschulalltag.

!B (Alternativtext vorhanden)

#rub #ruhrunibochum #asta
#behindert #behinderung #inklusion #handicap  #rollstuhl #disability #disabled #wheelchair #inklusionschaffenwir  #teilhabe #chronicillness #mentalillness #kämpferherzen #neurodiversität #diversität #inklusivebildung
Studieren im Chaos – für viele eine Herausforderun Studieren im Chaos – für viele eine Herausforderung, für manche eine Zumutung.

Dieses Zitat stammt von einer Studentin im Autismus-Spektrum, die mit uns im Rahmen unseres Vortrags über Barrieren im Studium gesprochen hat. Besonders schwer fiel ihr die ständige Unruhe im Hochschulalltag: wechselnde Dozierende, keine festen Strukturen, sich ständig ändernde Anforderungen. All das hat dazu geführt, dass sie sich nie orientieren konnte und das Gefühl hatte, jedes Semester wieder ganz von vorne zu beginnen.

Was für viele einfach zum Studienalltag dazugehört, ist für manche ein Hindernis, das psychisch zermürbt. Es zeigt, wie wichtig verlässliche Strukturen und konstante Rahmenbedingungen für neurodivergente Studierende sind und wie wenig davon bisher im System vorgesehen ist.

Wir finden: Ein Studium darf nicht an unklaren Abläufen und mangelnder Kontinuität scheitern.

!B (Alternativtext vorhanden)

#rub #ruhrunibochum #asta
#behindert #behinderung #inklusion #handicap  #rollstuhl #disability #disabled #wheelchair #inklusionschaffenwir  #teilhabe #chronicillness #mentalillness #kämpferherzen #neurodiversität #diversität #inklusivebildung
In diesem Zitat beschreibt ein Studi, wie aus eine In diesem Zitat beschreibt ein Studi, wie aus einem simplen Missverständnis ein echtes Problem wurde:
Die Aufgabenstellung war unklar, Rückfragen blieben unbeantwortet – am Ende hieß es „Das war doch eindeutig.“

Für viele neurodivergente Studierende sind unklare Formulierungen keine Kleinigkeit, sondern eine echte Barriere.
Wer auf präzise Anweisungen angewiesen ist, darf nicht durch vage Aufgabenstellungen benachteiligt werden.

Diese Erfahrung wurde uns anonym für unseren Vortrag bei der Kritischen Woche 2025 zugesandt.

!B (Alternativtext vorhanden)

#rub #ruhrunibochum #asta
#behindert #behinderung #inklusion #handicap  #rollstuhl #disability #disabled #wheelchair #inklusionschaffenwir  #teilhabe #chronicillness #mentalillness #kämpferherzen #neurodiversität #diversität #inklusivebildung
Manchmal scheitert ein Modul nicht an der fachlich Manchmal scheitert ein Modul nicht an der fachlichen Leistung, sondern daran, dass niemand zuhört.

In diesem Fall hatte der betroffene Studi Schwierigkeiten, die Struktur und Anforderungen eines Moduls eigenständig zu organisieren – ein typisches Problem für viele neurodivergente Menschen.
Anstatt Unterstützung zu bieten, hat der zuständige Dozent die Situation ignoriert. Erst im dritten Versuch – mit einem anderen Dozenten, der sich wirklich Zeit nahm – konnte das Modul erfolgreich abgeschlossen werden.

Solche Erlebnisse zeigen: Inklusion fängt nicht bei Sonderregelungen an, sondern bei Verständnis, Kommunikation und dem Willen, Studierende ernst zu nehmen.

Diese Erfahrung wurde uns anonym für unseren Vortrag bei der Kritischen Woche 2025 zugesandt.

!B (Alternativtext vorhanden)

#rub #ruhrunibochum #asta
#behindert #behinderung #inklusion #handicap  #rollstuhl #disability #disabled #wheelchair #inklusionschaffenwir  #teilhabe #chronicillness #mentalillness #kämpferherzen #neurodiversität #diversität #inklusivebildung
Auf Instagram folgen

Kontakt

Sprechzeiten:
Montag 10–12 Uhr
Mittwoch 10–12 Uhr
sowie nach terminlicher Vereinbarung

Ort: Persönlich in SH 0/16

Telefonisch: zu den o.g. Zeiten:
0234/32-21865

Email: ar-mbsb(at)rub.de

Neueste Beiträge

  • Einladung zur Vollversammlung des Autonomen Referats für Menschen mit Behinderungen und sämtlichen Beeinträchtigungen (AR-MBSB)
  • Einladung zur Vollversammung des AR-MBSB
  • „Hören im HZO“ – Barrierefreies Hören in den Hörsälen der RUB
  • Einladung zur anstehenden SVV
  • Inklusion an Schulen – Einblicke und Impulse aus der Praxis

Neueste Kommentare

Es sind keine Kommentare vorhanden.

Impressum

Datenschutz

© 2026 behindert-an-der-rub.de • Erstellt mit GeneratePress